Klopf Dich frei – Einzeltherapie

Die Klopftherapie ist eine Verbindung aus moderner Psychotherapie
und Akupressur.

Durch diese Kombination können phobische Ängste, die Auswirkungen schlimmer Erlebnisse und einschränkende Gedankenmuster tiefgreifender und in kürzerer Zeit gelöst werden als ich das bis dahin kannte.

Die Klopftherapie habe ich ursprünglich bei einem meiner Lehrer, Dr. Dietrich Klinghardt, vor mehr als 20 Jahren erlernt. Er nennt diese Methode MFT, Mental-Feld-Therapie. Kennengelernt hatte ich sie damals aus Neugierde, aber ihre Wirkung hat mich dann total fasziniert. Seitdem begleitet mich das Klopfen nicht nur in meiner Praxis, sondern auch in meinem Leben.

Als erfahrene Aufstellerin, die um die möglichen systemischen Verstrickungen weiß, habe ich meine eigenen Vorgehensweisen entwickelt, wie ich meinen Klienten einen Weg durch ihr emotionales Labyrinth zeige, um Ängste, Stress und blockierende Gedanken aufzulösen.
Die Abfolge der einzelnen Akupunkturpunkte ist leicht zu erlernen, doch wenn es darum geht, alte Muster zu erkennen oder traumatische Erlebnisse zu bearbeiten, ist eine sichere Begleitung wichtig.

Die Klopfmethode eignet sich auch, um die kleinen und größeren „Katastrophen des Alltags“ besser zu meistern. Deshalb habe ich auch ein Seminar entwickelt, in dem meine TeilnehmerInnen eine Selbsthilfemethode lernen können, um liebevoller, gelassener und entspannter mit sich und der Welt umzugehen. .

Termine

Für Einzeltermine können Sie
mich gerne anrufen.

Tel: 07223-52314

Das nächste „Klopf Dich frei“-Seminar ist am

16. März 2024
Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr

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Referenzen

„Mein Leben ist wieder angstfreier und leichter geworden. Ich bin echter geworden, habe wieder Sinn für Humor, nehme meine Umwelt und andere Menschen wieder wahr- bin ganz einfach wieder im Fluss des Lebens.“

„Wenn ich gewusst hätte, dass es so einfach ist, meine Angst vor dem Autobahnfahren weg zu klopfen, dann hätte ich mir fast 10 Jahre Angst, Anspannung und Umwege sparen können. […]aber damals wusste ich nicht, dass es sowas überhaupt gibt.“